{"id":3262,"date":"2016-10-26T03:57:07","date_gmt":"2016-10-26T01:57:08","guid":{"rendered":"https:\/\/vdegallo.com\/?post_type=product&#038;p=3262"},"modified":"2025-05-06T15:55:26","modified_gmt":"2025-05-06T13:55:26","slug":"caroline-boissier-butini-la-suisse-berner-kammerorchester-3","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/vdegallo.com\/de\/produit\/caroline-boissier-butini-la-suisse-berner-kammerorchester-3\/","title":{"rendered":"CAROLINE BOISSIER-BUTINI : CONCERTO NO. 6 &#8220;LA SUISSE&#8221; \u2013 BERNER KAMMERORCHESTER"},"content":{"rendered":"<h3><em><strong>First World Recording<\/strong><\/em><\/h3>\n<p><strong>Caroline BOISSIER-BUTINI : <\/strong>Concerto No. 6 en sol pour piano, fl\u00fbte oblig\u00e9e et cordes, \u00ab La Suisse \u00bb \u2013 Pi\u00e8ce pour l\u2019orgue \u2013 Sonate pour piano No. 1 \u2013 Divertissement avec rondo \u00e0 la polacca pour piano, clarinette et basson.<\/p>\n<p><strong>Eva-Maria Zimmermann<\/strong>, Klavier \u2013 <strong>Regula K\u00fcffer<\/strong>, Fl\u00f6te \u2013 <strong>Nicoleta Paraschivescu<\/strong>, Orgel \u2013 <strong>Babette Dorn<\/strong>, Klavier \u2013 <strong>Didier Puntos<\/strong>, Klavier \u2013 <strong>Michel Westphal<\/strong>, Klarinette \u2013 <strong>Catherine P\u00e9pin<\/strong>, Fagott \u2013 <strong>Berner Kammerorchester<\/strong>, <strong>Matthias Kuhn<\/strong>, Leitung.<\/p>\n<h4 class=\"western\" lang=\"de-DE\"><b>Das 6. Klavierkonzert <em>La Suisse<\/em><\/b><\/h4>\n<p class=\"western\" lang=\"de-DE\">In ihrem 6. Klavierkonzert, dem sie selberden Titel <i>La Suisse<\/i> gab, hat sich Caroline Boissier-Butini von Volksliedern inspirieren lassen; eine genaue Datierung auf Grund der Quellenlage ist bisher nicht m\u00f6glich, es ist aber anzunehmen, dass das Konzert vor 1818 komponiert wurde.<\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"de-DE\">Die R\u00fcckbesinnung auf Volksweisen entspricht Kompositionstechniken anderer Tonsetzer ihrer Zeit. Ludwig van Beethoven wie auch der im selben Jahr wie die Komponistin geborene Carl Maria von Weber haben solche Themen verarbeitet. Die Komponistin ist insofern innovativ, als sie Themen eines K\u00fchreihens integral zitiert, demjenigen Musikst\u00fcck, das in den Augen ihrer Zeitgenosslnnen die Schweiz auf archetypische Weise darstellt.<\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"de-DE\">Der Einstieg in den ersten Satz (Allegro) ist bewusst einfach gehalten und nach einem in der Klavierstimme virtuosen und modulationsreichen Mittelteil erscheinen die Eingangsthemen erneut am Ende dieses Satzes in leicht variierter Form. Der langsame Mittelsatz (Andantino), wo ein K\u00fchreihen auftaucht, f\u00e4llt durch reichhaltige Klangfarben und ausdifferenzierte Rhythmik auf, insbesondere durch die spannenden Interaktionen zwischen Klavier, Fl\u00f6te und Bassstimme. Im Presto-Tempo des letzten Satzes (Rondo) variiert Caroline Boissier das Thema sechs Mal in verschiedenen Besetzungen und l\u00e4sst das Klavier in den Solopassagen geschickt modulieren, was schon den Geist der Salonmusik der kommenden Jahrhundertwende voraus ahnen l\u00e4sst.<\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"de-DE\">W\u00e4hrend der Klavierpart ausgesprochen virtuos gestaltet, ist d\u00fcrfte das St\u00fcck durch die einfach gehaltene Orchestrierung auch den Weg ins Repertoire von Jugend und Amateurorchester \ufb01nden.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">[show_more more=&#8221;Afficher la suite&#8221; less=&#8221;Masquer la suite&#8221;]<\/p>\n<h4 class=\"western\" lang=\"de-DE\"><span lang=\"de-DE\"><b>Das <em>Pi\u00e8ce pour l\u2019orgue<\/em><\/b><\/span><\/h4>\n<p class=\"western\" lang=\"de-DE\">Caroline Boissier-Butini liess sich in ihrem <i>Pi\u00e8ce pour l\u2019orgue<\/i> durch die Genfer Hymne inspirieren. Obwohl sich das Entstehungsdatum des Werks im heutigen Forschungsstand nicht mit Genauigkeit feststellen l\u00e4sst, kann davon ausgegangen werden, dass es vor 1818 entstanden ist. Die uns zu<\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"de-DE\">Verf\u00fcgung stehenden Quellen weisen darauf hin, dass sich die Musikerin zwischen 1810 und 1818 intensiv mit der Orgel auseinandersetzte. In einem Brief an die Eltern aus Paris vom Fr\u00fchjahr 1818 \u00e4ussert sie gar den Wunsch, an der Genfer Kathedrale Titularorganistin zu werden, was ihr freien Zugang zum Instrument erm\u00f6glichen w\u00fcrde. Es bleibt zu erforschen, inwieweit sie diesen Wunsch umgesetzt hat.<\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"de-DE\">Die Verwendung einer Volksweise im Pi\u00e8ce pour I\u2019orgue l\u00e4sst sich wohl durch die vorherrschenden politischen Umst\u00e4nde erkl\u00e4ren. Seit 1815 geh\u00f6rt Genf nach sechzehnj\u00e4hriger franz\u00f6sischer Besatzung zur Schweiz. Es ist daher nicht erstaunlich, dass Caroline Boissier-Butini ihre patriotischen Gef\u00fchle ausdr\u00fcckt, indem sie Variationen \u00fcber das Volkslied <i>C\u00e9 qu\u2019\u00e8 <\/i><i>l<\/i><i>ain\u00f4<\/i> (Celui qui est I\u00e0-haut) schreibt : Nach einer Introduction (Largo) und der Exposition des Themas folgen acht Variationen, die die klanglichen M\u00f6glichkeiten der Orgel zur Geltung bringen und die bereits die franz\u00f6sische Orgelromantik eines Th\u00e9odore Dubois voraus ahnen lassen.<\/p>\n<h4 class=\"western\" lang=\"de-DE\"><b>Die erste Klaviersonate<\/b><\/h4>\n<p class=\"western\" lang=\"de-DE\">In der Biblioth\u00e8que de Gen\u00e8ve liegen die Manuskripte dreier Klaviersonaten von Caroline Boissier-Butini. W\u00e4hrend die Zweite und die Dritte oft noch skizzenhaft wirken, scheint die Erste am ehesten zu Ende gearbeitet zu sein.<\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"de-DE\">Aber auch bei diesem Werk war bedeutende editorische Arbeit erforderlich, bevor das St\u00fcck gespielt werden konnte. Neben der oft undeutlichen Handschrift und den l\u00fcckenhaften Vorzeichen, die auf eine Abschrift f\u00fcr den Eigengebrauch hinweisen, stellten die fehlen den Dynamik, und Phrasierungsangaben eine grosse Herausforderung dar. In der ersten Sonate ist die Sonatenform deutlicher Ausdruck der Auseinandersetzung der Komponistin mit den Vorbildern Beethoven und Mozart. In den Harmonien hingegen gibt sie sich unkonventionell; sie experimentiert insbesondere imersten Satz hemmungslos mit den Akkorden und setzt unerwartete harmonische Br\u00fcche.<\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"de-DE\">Dies verleiht einigen Durchf\u00fchrungen einen improvisatorischen Charakter. Auch in diesem Werk schafft die Komponistin eine l\u00e4ndliche Atmosph\u00e4re, indem sie den zweiten Satz nach einem verinnerlichten Eingangsthema und einem besinnlichen, an einen Choral erinnernden Mittelteil mit einem Motiv im AlpenkoIorit schliessen l\u00e4sst. Die idyllische, friedliche Grundstimmung wird vom Eingangsthema des dritten Satzes unterbrochen: durch die Akkordverschiebungen macht sich unterschwellige Unruhe bemerkbar. Beim Anh\u00f6ren der Klaviersonate \u00fcberraschen an einigen Stellen grosse Intervalle, die so gar nicht zu dem passen, was man sich allgemein unter den \u201ezarten H\u00e4nden einer Dame\u201c vorstellt. Ungew\u00f6hnlich ist auch die Stimmf\u00fchrung, die sich oft erst durch grossz\u00fcgigen Einsatz von Fingerpedalen erschliesst &#8211; ein weites Experimentierfeld f\u00fcr kreative lnterpretlnnen.<\/p>\n<h4 class=\"western\" lang=\"de-DE\"><b>Das <em>Divertissement avec rondeau \u00e0 la polacca<\/em><\/b><\/h4>\n<p class=\"western\" lang=\"de-DE\">Was im Manuskript \u00ad- wohl einem Autografen als \u00ad- \u201eDivertissement avec rondeau \u00e0 la polacca\u201c betitelt wird, kommt wie zwei eigenst\u00e4ndige Themen mit Variationen daher. Es ist nicht auszuschliessen, dass auch ein dritter Satz geplant war. F\u00fcr diese CD war die Einspielung des Divertissements nahe liegend, da dies das einzige kammermusikalische Werk aus Caroline Boissier-Butini Schaffen ist, von dem s\u00e4mtliche Stimmen vorliegen. Die Besetzung mit Klarinette und Fagott stellt durchaus eine Ausnahmeerscheinung da; m\u00f6glicherweise hatte die Komponistin das Werk einst f\u00fcr einen besonderen Anlass oder f\u00fcr ihr pers\u00f6nlich bekannte Bl\u00e4ser geschrieben.<\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"de-DE\">F\u00fcr die Zeit um 1815 sind in Genf der Fagottist Wolff-Hauloch und der Klarinettist Rostan nachweisbar, die regelm\u00e4ssig gemeinsam in verschiedenen Formationen auftraten.<\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"de-DE\">Die beiden Themen im Volkston, die dem zweis\u00e4tzigen Divertissement zu Grunde liegen, k\u00f6nnen anhand der in den 1810er Jahren in der Schweiz publizierten Liedersammlungen nicht als allgemein bekannte Lieder identi\ufb01ziert werden. M\u00f6glicherweise handelt es sich um von Caroline Boissier-Butini selber komponierte \u201eairs nationaux\u201c, wie sie sie in ihren Briefen mehrmals erw\u00e4hnt. Sowohl ihre Besch\u00e4ftigung mit Volksweisen wie auch die Wahl der Polonaise zeugen von Caroline Boissier-Butini aktuellem Informationsstand hinsichtlich der musikalischen Tendenzen ihrer Zeit.<\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"de-DE\">In der Polonaise kommt besonders eindr\u00fccklich der Sinn von Caroline Boissier-Butini f\u00fcr stimmungsvolle lnstrumentierungen zum Ausdruck: so erinnert das wiederkehrende Thema ein Mal mit rhythmisierenden Trillern an einen Musikautomaten, ein anderes Mal liefert das Klavier mit wirkungsvollen Arpeggien die Atmosph\u00e4re einer \u201eGitarrenbegleitung\u201d.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><b>Le ranz des vaches s\u2019invite \u00e0 la salle de concert<\/b><\/h4>\n<p>Les \u0153uvres pr\u00e9sent\u00e9es sur ce CD-portrait refl\u00e8tent plusieurs facettes de la cr\u00e9ativit\u00e9 de Caroline Boissier-Butini\u00a0: la musique d\u2019agr\u00e9ment, avec le Divertissement et le concerto pour piano et fl\u00fbte oblig\u00e9e <i>La Suisse<\/i> ; la musique \u00ab\u00a0s\u00e9rieuse\u00a0\u00bb, avec la sonate no 1, ainsi que la musique patriotique, avec la <i>Pi\u00e8ce pour orgue<\/i>. Les m\u00e9lodies \u00e0 caract\u00e8re populaire forment le \ufb01l rouge, de l\u2019ambiance pastorale de la \ufb01n du deuxi\u00e8me mouvement de la sonate a la citation int\u00e9grale du ranz des vaches gru\u00e9rien dans le concerto en passant par l\u2019hymne genevois <i>C\u00e9 qu\u2019\u00e9 lain\u00f4<\/i> dans la <i>Pi\u00e8ce pour l\u2019orgue<\/i>.<\/p>\n<p>Quant aux th\u00e8mes du <i>Divertissement<\/i>, faute d&#8217;avoir pu \u00eatre identifi\u00e9s, ils pourraient \u00eatre de la plume de Caroline Boissier-Butini elle-m\u00eame, car dans ses lettres de cette p\u00e9riode, elle fait \u00e0 plusieurs reprises allusion \u00e0 des \u00ab\u00a0chants nationaux\u00a0\u00bb qu\u2019elle a compos\u00e9s. Ces quatre pi\u00e8ces sont les rares t\u00e9moins d\u2019une \u00e9poque encore peu document\u00e9e de l\u2019histoire de la musique en Suisse et les enregistrements constituent des premi\u00e8res mondiales, servies avec engagement par des interpr\u00e8tes de qualit\u00e9\u00a0: Babette Dorn, Didier Puntos et Eva Maria Zimmermann piano\u00a0; Nicoleta Paraschivescu, orgue\u00a0; Regula K\u00fcffer, fl\u00fbte\u00a0; Michel Westphal, clarinette\u00a0; Catherine P\u00e9pin, basson\u00a0; Matthias Kuhn, chef d\u2019orchestre.<\/p>\n<h4><b>Ir\u00e8ne Minder-Jeanneret, Revue Musicale Suisse<\/b><\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 lang=\"de-DE\"><b>Fr\u00fchromantische Musikperlen<\/b><\/h4>\n<p>Es gibt sie noch, die wundersamen Entdeckungen der Musikgeschichte. Im Rahmen einer Dissertation ist der Nachlass einer nahezu vergessenen Musikerin aus Genf gefunden worden. Zutage gef\u00f6rdert wurden Manuskripte mit fr\u00fchromantischen Musikperlen. Caroline Boissier-Butini \u2014 sie lebte von 1786 bis 1836 \u2014 war zu Lebzeiten eine gefeierte Pianistin. In ihre Musik hat sie oft Schweizer Lieder eingewoben.<\/p>\n<p>DRS 2 und das Label Gallo haben eine CD mit der 1. Klaviersonate, Orgelst\u00fccken, einem Divertissement und dem 6. Klavierkonzert (am Piano: Eva-Maria Zimmermann) mit obligater Fl\u00f6te ver\u00f6ffentlicht. Dieses Werk mit dem Beinamen \u00abLa Suisse\u00bb verspr\u00fcht Lokalkolorit par excellence. Demn\u00e4chst wird anhand von Tageb\u00fcchern, Briefen und Reisenotizen die Biografie von Boissier-Butini ver\u00f6ffentlicht; bestimmt ein spannendes und horizont\u00f6ffnendes Ereignis.<\/p>\n<h4><strong>Andr\u00e9 Scheurer, Radio Swiss Classic<\/strong><\/h4>\n<p>[\/show_more]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Extraits \/ Excerpts<\/strong><\/p>\n[playlist images=\"false\" ids=\"8577,8580,8574,8572,8578,8579,8573,8575,8576\"]\n","protected":false},"featured_media":17793,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false},"product_brand":[],"product_cat":[5229,5254,5235,5261,5246,5296,5249,5268,5269],"product_tag":[],"class_list":["post-3262","product","type-product","status-publish","has-post-thumbnail","vde_composers-caroline-boissier-butini-de","vde_interprets-berner-kammerorchester_de","vde_interprets-dorn-babette_de","vde_interprets-kuffer-regula_de","vde_interprets-kuhn-matthias_de","vde_interprets-paraschivescu-nicoleta_de","vde_interprets-pepin-catherine_de","vde_interprets-puntos-didier_de","vde_interprets-westphal-michel_de","vde_interprets-zimmermann-eva-maria_de","product_cat-fagott","product_cat-flote","product_cat-klarinette","product_cat-trios-de","product_cat-orchestermusik","product_cat-concertos-de","product_cat-klavier_de","product_cat-klavier-solo","product_cat-orgel-solo","first","instock","taxable","shipping-taxable","purchasable","product-type-simple"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vdegallo.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/product\/3262","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vdegallo.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/product"}],"about":[{"href":"https:\/\/vdegallo.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/product"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vdegallo.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3262"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vdegallo.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17793"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vdegallo.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3262"}],"wp:term":[{"taxonomy":"product_brand","embeddable":true,"href":"https:\/\/vdegallo.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/product_brand?post=3262"},{"taxonomy":"product_cat","embeddable":true,"href":"https:\/\/vdegallo.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/product_cat?post=3262"},{"taxonomy":"product_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vdegallo.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/product_tag?post=3262"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}