{"id":40333,"date":"2010-02-01T16:25:14","date_gmt":"2024-01-17T22:10:24","guid":{"rendered":"https:\/\/vdegallo.com\/?post_type=product&#038;p=40333"},"modified":"2024-01-17T23:10:28","modified_gmt":"2024-01-17T22:10:28","slug":"brahms-choral-preludes-op-122-bruckner-praeludium-in-c-major-wab-129-perger-praeludium-guy-bovet-an-der-historischen-sainte-claire-orgel-in-vevey","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/vdegallo.com\/de\/produit\/brahms-choral-preludes-op-122-bruckner-praeludium-in-c-major-wab-129-perger-praeludium-guy-bovet-an-der-historischen-sainte-claire-orgel-in-vevey\/","title":{"rendered":"Brahms: Choral Preludes, Op. 122 &#8211; Bruckner: Praeludium in C Major, WAB 129 &#8220;Perger Praeludium&#8221; &#8211; Guy Bovet an der historischen Sainte-Claire-Orgel in Vevey."},"content":{"rendered":"<p><strong>Johannes BRAHMS:<\/strong> 11 Choral Preludes, Op. 122: No. 1 Mein Jesu, der du mich &#8211; Choralvorspiel und Fugue \u00fcber &#8220;O Traurigkeit, o Herzeleid&#8221;, WoO 7: Choralvorspiel &#8211; 11 Choral Preludes, Op. 122: No. 2 Herzliebster Jesu &#8211; No. 3 O Welt, ich muss dich lassen &#8211; No. 4 Herzlich tut mich erfreuen &#8211; No. 5 Schm\u00fccke dich, o liebe Seele &#8211; No. 6 O wie selig seid ihr doch, ihr Frommen &#8211; No. 7 O Gott, du frommer Gott &#8211; No. 8 Es ist ein Ros&#8217; entsprungen &#8211; No. 9 Herzlich tut mich verlangen &#8211; No. 10 Herzlich tut mich verlangen &#8211; No. 11 O Welt, ich muss dich lassen &#8211; <strong>Anton BRUKNER:<\/strong> Praeludium in C Major, WAB 129 &#8220;Perger Praeludium&#8221;.<\/p>\n<p><span class=\"HwtZe\" lang=\"de\"><span class=\"jCAhz ChMk0b\"><span class=\"ryNqvb\"><strong>Guy Bovet<\/strong> an der historischen Sainte-Claire-Orgel in Vevey.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/guybovet.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/guybovet.org<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>Brahms hat uns 15 Orgelwerke hinterlassen. Drei davon sind &#8220;freie&#8221; St\u00fccke (2 Pr\u00e4ludien und Fugen und eine Fuge in As-Moll, geschrieben im Alter von ~ 23-24 Jahren), die 12 anderen sind Choralpr\u00e4ludien, welche &#8211; &#8220;O Traurigkeit&#8221; ausgenommen, das zur selben Zeit wie die freien St\u00fccke entstand &#8211; am Lebensende des Meisters komponiert wurden. Unsere Plattenaufnahme bietet diese Chor\u00e4le dar.<\/p>\n<p>Ihre Stimmung ist ernst, abgekl\u00e4rt heiter, sie verr\u00e4t das Denken eines einsamen, alten Brahms, der \u00fcber den Tod nachsinnt. Die musikalischen Bez\u00fcge sind deutlich zu sp\u00fcren: J.-S. Bach ist stets da, aber auch in den eigenen Werken, den &#8220;4 ernsten Ges\u00e4ngen&#8221; oder in gewissen Abschnitten des deutschen Requiems erkennt man die Atmosph\u00e4re dieser Chorale wieder. Die hinterlassenen, als Opus 122 im Jahre 1902 erschienenen St\u00fccke k\u00f6nnten gut das musikalische Testament des Komponisten sein: Brahms kehrt in der letzten Lebenszeit zur Orgel zur\u00fcck, die er 42 Jahre lang v\u00f6llig aufgegeben hatte, und schreibt f\u00fcr sie 11 Werke, die durch ihre Sch\u00f6nheit und Einfachheit ergreifen.<\/p>\n<p><strong>Mein Jesu, der Du mich (op. 122, Nr. 1)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Mein Jesu, der Du mich\/zum Lustspiel ewiglich\/Dir hast erw\u00e4hlet,<br \/>\nsieh wie Dein Eigentum\/des gro\u00dfen Braut\u2019gams Ruhm\/so gern erz\u00e4hlet.&#8221;<\/p>\n<p>Obwohl der Text die Freude des Christen mit jener der Braut vergleicht, ist die Stimmung ruhig (Brahms gibt an: Forte ma dolce). Jeder Choralabschnitt wird in Fugato, in ausgeschm\u00fcckter Form dargeboten, bevor er im Pedal in langen Werten zu h\u00f6ren ist. Die Kunst des Kontrapunktes ist bemerkenswert, die Umkehrungen, Dehnungen und K\u00fcrzungen sind zahlreich. Der &#8220;Lustspiel&#8221;-Gedanke klingt bei der Einleitung des 3. Teils an, wo ein Arpeggio-Motiv mit einer die rhythmische Betonung verschiebenden Phrasierung das Thema umspielt. Der letzte Abschnitt wird durch eine zus\u00e4tzliche Melodie bereichert, welche die harmonische Dichte verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p><strong>Oh Traurigkeit (komponiert 1857, ver\u00f6ffentlicht 1882)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;O Traurigkeit\/o Herzeleid\/ist das nicht zu beklagen\/<br \/>\nGott des Vaters einig Kind\/wird ins Grab getragen.&#8221;<\/p>\n<p>Dieses St\u00fcck, dessen Dichte man bestimmt mit jener der Chorale op. 122 vergleichen darf, geh\u00f6rt zu einer Reihe von Vertonungen jener Epoche, in der sich Brahms erneut mit dem Kontrapunkt befasste, indem er sich in die Orgelwerke Bachs vertiefte. Gleichzeitig wetteiferte er im Orgelstudium mit Klara Schumann, mit der ihn eine intime Freundschaft verband, eine Beziehung, welche in seinem ganzen Leben Spuren hinterlie\u00df.<br \/>\nEs handelt sich bei diesem St\u00fcck um ein Pr\u00e4ludium mit Fuge. Zuerst ist die Choralmelodie, begleitet von einer sanften Triolenbewegung, durch ein Soloregister im Sopran zu h\u00f6ren. Gegen den Schluss kehrt sie in der Subdominante als Echo, leiser werdend, wieder. Die Fuge ist von neuem in ein festes Gef\u00fcge gebettet, bleibt aber trotzdem Gesang. Wieder finden wir hier viele Umkehrungen des Haupt- und des Nebenthemas, das durch seine gereihten Sextspr\u00fcnge das vom Gef\u00fchl beherrschte Element einf\u00fchrt. Wie im vorigen Choral liest die Melodie mit gedehnten Notenwerten im Bass. Das St\u00fcck ist Friedchen Wagner, einer Sch\u00fclerin von Brahms, gewidmet.<\/p>\n<p>[show_more more=&#8221;mehr anzeigen&#8221; less=&#8221;weniger anzeigen&#8221;]<\/p>\n<p><strong>Herzliebster Jesu (op. 122, Nr. 2)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Herzliebster Jesu\/was hast du verbrochen\/dass man ein solch scharf Urteil hat gesprochen\/Was ist Schuld?\/in was f\u00fcr Missetaten\/Bist du geraten?&#8221;<\/p>\n<p>Das leicht kolorierte Thema erklingt im Sopran. Es wird durch eine Synkopenbewegung in 3 Achteln begleitet, denen der betonte Taktteil fehlt. Im Pedal ist oft ein Motiv zu h\u00f6ren, das im Triton (die Oktave genau halbierender Sprung) meist f\u00e4llt. Im Orgelb\u00fcchlein von Bach findet man im Choral &#8220;durch Adams Fall&#8221; ein analoges Klangbild, das den Sturz Adams versinnbildlicht. Das eher dramatische als schicksalsergebene St\u00fcck dr\u00fcckt in kraftiger Zeichnung heftigen Unwillen aus.<\/p>\n<p><strong>O Welt, ich muss dich lassen (op. 122, Nr. 3)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Oh Welt, ich muss dich lassen\/ich fahr dahin mein Strassen\/ins ewige Vaterland\/Mein Geist will ich aufgeben\/dazu mein Leib und Leben\/befehle in Gottes Gnade Hand.&#8221;<\/p>\n<p>Das von Verzierungen umspielte Thema im Sopran erh\u00e4lt ein begleitendes &#8220;Seufzermotiv&#8221;, eine Gruppe von 2 auf- oder absteigenden Noten. Auch Bach geht gleich vor (O Lamm Gottes unschuldig und manch anderer Choral), wenn er den Leidensgedanken nahelegen will. Beim letzten Abschnitt erweitert Brahms die Ausschm\u00fcckung, indem er mehrmals nacheinander das gleiche Notenbild vergehen und wiederkommen l\u00e4sst, in einer Darstellung, die f\u00fcr ihn charakteristisch ist. Kein anderer h\u00e4tte diesen Schluss schreiben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Herzlich tut mich erfreuen (op. 122, Nr. 4)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Herzlich tut mich erfreuen\/die liebe Sommerzeit<br \/>\nwenn Gott wird sch\u00f6n verneuen\/alles zur Ewigkeit<br \/>\nDen Himmel und die Erde\/wird Gott neu schaffen gar<br \/>\nall Kreatur soll werden\/ganz herrlich h\u00fcbsch und klar.&#8221;<\/p>\n<p>Dieses verhalten frohliche St\u00fcck ist ganz in Arpeggi gefasst, ein Stil, der mehr ans Klavier als an die Orgel denken l\u00e4sst. Das unverzierte Thema liegt im Sopran. Stellenweise wird die Wirkung des Arpeggi-Flusses noch dadurch verst\u00e4rkt, dass gleichzeitig mit der Melodie zusammen synkopisch gesetzte Stimmen ert\u00f6nen. Es ist ein Vorgehen, das Brahms oft in seinen Instrumentierungen verwendet.<\/p>\n<p><strong>Schm\u00fccke dich, o liebe Seele (op. 122, Nr. 5)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Schm\u00fccke dich, o liebe Seele\/lass die dunkle S\u00fcndenh\u00f6hle<br \/>\nkomm ans helle Licht gegangen\/fange herrlich an zu prangen!<br \/>\nDenn der Herr voll Heil und Gnaden\/will dich jetzt zu Gaste laden<br \/>\nder den Himmel kann verwalten\/will jetzt Herberg in dir halten.&#8221;<\/p>\n<p>Das St\u00fcck badet in einem milden Licht. Das unverzierte Thema im Sopran wird von 2 sich antwortenden Stimmen getragen, die in Sechzehnteln gesetzt und vom Motiv des ersten Choralsatzes abgeleitet sind.<\/p>\n<p><strong>O wie selig seid ihr doch, ihr Frommen (op. 122, Nr. 6)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;O wie selig seid ihr doch ihr Frommen<br \/>\ndie ihr durch den Tod zu Gott gekommen<br \/>\nIhr seid entgangen aller Not, die uns noch h\u00e4lt gefangen.&#8221;<\/p>\n<p>Das Thema liegt im Sopran. Der etwas komplizierte, doch stets fl\u00fcssige Kontrapunkt erinnert beschw\u00f6rend an die Fesseln des Elends, das uns gefangen h\u00e4lt. Das abschlie\u00dfende, in einem leuchtenden D-Dur endende Crescendo versinnbildlicht unsere Befreiung.<\/p>\n<p><strong>O Gott, Du frommer Gott (op. 122, Nr. 7)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;O Gott du frommer Gott\/du Brunnquell aller Gaben<br \/>\nohn\u2019 den nichts ist was ist\/von dem wir alles haben<br \/>\ngesunden Leib gib\u2019 mir\/und dass in solchem Leib<br \/>\nein unverletzte Seel\/und rein Gewissen bleib\u2019!&#8221;<\/p>\n<p>Die Struktur dieses Chorals erinnert an Klavierst\u00fccke von Brahms mit einem rhythmischen Gef\u00fcge, das er h\u00e4ufig anwendet (2 Stimmen oder Stimmgruppen in punktierten Vierteln oder ineinander verzahnten Achteln). In der Einf\u00fchrung, die jedem Thema vorausgeht, sind gewisse expressive Tonwendungen wiederholt, als ob sie flehentliche Bitten w\u00e4ren. Das Thema erscheint in verschiedenen Lagen, am h\u00e4ufigsten im Sopran. Gegen Ende werden die Bittmotive immer ausdr\u00fccklicher, dann scheint die Musik zu sterben, als ob der Bittende ersch\u00f6pft w\u00e4re. Aber der letzte Abschnitt klingt stark und vertrauensvoll, das Flehen wird erh\u00f6rt werden.<\/p>\n<p><strong>Es ist ein Ros\u2019 entsprungen (op. 122, Nr. 8)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Es ist ein Ros\u2019 entsprungen\/aus einer Wurzel zart<br \/>\nwie uns die Alten sungen\/von Jesse war die Art<br \/>\nund hat ein Bl\u00fcmlein bracht<br \/>\nMitten im harten Winter\/wohl zu der halben Nacht.&#8221;<\/p>\n<p>Der Choral ruft Weihnachten wach. Seine Atmosph\u00e4re steht zur dunkleren der anderen St\u00fccke im Gegensatz. Das pastorale, zarte Werk tr\u00e4gt das Thema in reicher Zierart vor. Oft liegt es im Tenor, jedoch verborgen, ohne hervortreten zu k\u00f6nnen: Das Geheimnis des an Weihnachten Mensch gewordenen Christus; das Mysterium seiner verh\u00fcllten, jedoch stetigen Gegenwart.<\/p>\n<p><strong>Herzlich tut mich verlangen (op. 122, Nr. 9 und 10)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Herzlich tut mich verlangen\/nach einem selgen End<br \/>\nweil ich hie bin umfangen\/mit Tr\u00fcbsal und Elend<br \/>\nIch hab Lust abzuschneiden\/von dieser argen Welt<br \/>\nsehn mich nach ewgen Freuden\/o Jesu, komm nur bald!&#8221;<\/p>\n<p>Diese beiden Chor\u00e4le bilden das Herz der Reihe, hier tritt ihre Gedankenwelt am klarsten zutage. Die Bitte des Komponisten, das Diesseits zu verlassen, wird auf 2 verschiedene Weisen ausgedr\u00fcckt.<br \/>\nIm ersten Choral stark und deutlich. Das verzierte Thema ist im Sopran, aber auf demselben Manual wie die Begleitung, welche die gleiche Struktur aufweist. Es ist eine von Brahms geschaffene Form. Das rhythmische Ostinato im Pedal erinnert an Bach.<br \/>\nDas zweite, weihevolle St\u00fcck gibt das Thema dem Tenor in einem arpeggio-artigen Gef\u00fcge von Sechzehnteln, mit einem Bass, der die Choralmelodie stetig wiederholt. Die fortw\u00e4hrende Bewegung scheint unerbittlich, erlischt dennoch allm\u00e4hlich. Das ist auch eines jener St\u00fccke, die der pianistischen Ausdrucksweise von Brahms nahestehen, mit parallelen Sexten und enharmonischen Verwechslungen.<\/p>\n<p><strong>Welt, ich muss dich lassen (op. 122, Nr. 11)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Oh Welt, ich muss dich lassen\/ich fahr dahin mein Strassen\/ins ewge Vaterland\/Mein Geist will ich aufgeben\/dazu mein Leib und Leben\/befehle in die Gottes Gnade Hand.&#8221;<\/p>\n<p>Gleichsam als Summe der ganzen Choralreihe, bringt dieses St\u00fcck das Thema in einer Serie von dreifachen Echos, wie wenn die Stimme des Dahinscheidenden aus immer gr\u00f6\u00dferer Entfernung zu uns gelange. Ein kurzes Postludium erinnert an das deutsche Requiem. Der Zyklus schlie\u00dft in leuchtendem, geheimnisvollem Frieden.<\/p>\n<p><strong>Pr\u00e4ludium in C-Dur von Anton Bruckner<\/strong><\/p>\n<p>Wir vergessen hier die legend\u00e4ren Streitigkeiten, derentwegen Brahms und Bruckner, umgeben von ihren Parteig\u00e4ngern, einander gegen\u00fcberstanden, um der Plattenaufnahme ein kurzes St\u00fcck von 27 Takten beizuf\u00fcgen, weil seine Ausdruckskraft, seine symphonische Hochwertigkeit es zum wahren Meisterwerk machen. Man muss die Symphonien im Ohr haben, um diese Musik passend \u00abinstrumentieren\u00bb zu k\u00f6nnen, denn sie ist, obwohl scheinbar anspruchslos, sehr feinsinnig geschaffen.<br \/>\nDie Orgel von St. Klara ist zwar einfach und kein gro\u00dfes symphonisches Instrument, besitzt aber alle Qualit\u00e4ten, um diese Musik zu vermitteln. Das Pr\u00e4ludium, posthum erschienen, ist M. Joseph Diernhofer, einem Brucknerverehrer, gewidmet und vermutlich 1884 entstanden, als der Meister in den Sechzigern war.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Guy Bovet<\/em><\/p>\n<p>[\/show_more]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Extraits \/ Excerpts<\/strong><\/p>\n[playlist images=\"false\" ids=\"40329,40290,40296,40299,40302,40305,40308,40311,40314,40317,40320,40323,40326\"]\n","protected":false},"featured_media":40289,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false},"product_brand":[],"product_cat":[5312,5269],"product_tag":[],"class_list":["post-40333","product","type-product","status-publish","has-post-thumbnail","vde_composers-brahms-johannes_de","vde_composers-bruckner-anton-de","vde_interprets-guy-bovet-de","product_cat-aufnahmen-auf-vinyl-veroeffentlicht-de","product_cat-orgel-solo","first","instock","taxable","shipping-taxable","product-type-simple"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vdegallo.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/product\/40333","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vdegallo.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/product"}],"about":[{"href":"https:\/\/vdegallo.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/product"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vdegallo.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=40333"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vdegallo.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/40289"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vdegallo.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=40333"}],"wp:term":[{"taxonomy":"product_brand","embeddable":true,"href":"https:\/\/vdegallo.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/product_brand?post=40333"},{"taxonomy":"product_cat","embeddable":true,"href":"https:\/\/vdegallo.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/product_cat?post=40333"},{"taxonomy":"product_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vdegallo.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/product_tag?post=40333"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}