Extraits / Excerpts
Évocations ibériques - Ester Pineda (CD)
Évocations ibériques
Mateo Antonio Pérez de ALBÉNIZ: Keyboard Sonata in D Major – Antonio SOLER: Keyboard Sonata No. 25 in D Minor – Sebastián ALBERO: Keyboard Sonata No. 2 in C Major – José de LARRAÑAGA: Keyboard Sonata in G Major – Isaac ALBÉNIZ: Iberia, T. 105, Book 1: I. Evocación – España, Op. 165: No. 2, Tango – Enrique GRANADOS: El Pelele – Cartas de Amor, Op. 44 „Valses íntimos“: No. 1, Cadencioso – No. 2, Suspirante – No. 3, Dolente – No. 4, Appassionato – Manuel de FALLA: 4 Piezas Españolas: No. 1, Aragonesa – No. 2, Cubana – Federico MOMPOU: Prélude No. 9 – Prélude No. 8 – Prélude No. 7 – Antonio RUIZ-PIPÓ: Ventanas (Dedicated to Ester Pineda).
Ester Pineda, Klavier
Évocations ibériques
Aus Evocación, dem ersten Stück der Iberia-Suite von Isaac Albéniz entnommen, eröffnet der Titel dieser Aufnahme eine musikalische Reise, die drei Jahrhunderte spanischer Komposition umfasst. Wie ein roter Faden schafft dieses Programm einen Dialog zwischen seltenen und kostbaren Werken des Barock – auf dem Klavier nur selten zu hören – und ikonischen Werken des 20. Jahrhunderts von Granados, Albéniz, De Falla und Mompou, der in der zeitgenössischen Schöpfung mit einem bisher unveröffentlichten Werk von Ruiz-Pipó kulminiert, das Ester Pineda gewidmet ist.
Als Spezialistin für spanische Musik bietet der/die Interpretin eine neue Perspektive auf den Reichtum und die Vielfalt der spanischen Tastentradition und enthüllt eine feine und ausdrucksvolle musikalische Sprache. Sein/ihr Spiel, das Sensibilität und Brillanz vereint, lässt den rhythmischen Charme und die farbenprächtige Brillanz hervortreten, die diese einzigartige Tradition auszeichnen. Durch sie wird die gesamte Seele der iberischen Tastenmusik zwischen Erinnerung und Moderne neu gestaltet.
„Jede Wahl ist ihrem Wesen nach arbiträr, und diese bildet keine Ausnahme. Sie lässt unvermeidlich Komponisten und Werke im Schatten, die es gleichermaßen verdient hätten, in diese Aufnahme aufgenommen zu werden. Dennoch ergab sich diese Wahl ganz natürlich, geleitet einerseits von meinem Wunsch, selten aufgenommene Stücke hervorzuheben, und andererseits von einer intimen Sensibilität, jener Art, die ein Programm formt, wie man einen Klavierabend gestaltet.“
Ester Pineda
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