Extraits / Excerpts
Mozart - Kreisler - Rachmaninov - Wieniawski - Schubert: Samuel Hirsch, Violine & Marie-Christine Pasche, Klavier (Live)
Wolfgang Amadeus MOZART: Violin Sonata No. 18 in G Major, K. 301: I. Allegro con spirito – II. Allegro – Violin Sonata No. 21 in E Minor, K. 304: I. Allegro – II. Tempo di minuetto – Fritz KREISLER: 3 Old Viennese Dances: I. Liebesfreud – II. Liebesleid – III. Schön Rosmarin – Sergei RACHMANINOFF: 14 Romances, Op. 34: No. 14, Vocalise – Henryk WIENIAWSKI: Scherzo-Tarentelle, Op. 16 – Franz SCHUBERT: Fantasie in C Major, D. 934: I. Andante molto – II. Allegretto – III. Andantino – IV. Tempo I – Allegro vivace – Allegretto – Presto – Stephen FOSTER: Jeanie with the Light Brown Hair (Arr. for Violin and Piano by Jascha Heifetz) – Fritz KREISLER: 3 Old Viennese Dances: III. Schön Rosmarin (Bis)
Samuel Hirsch, Violine
https://www.samuelhirsch.ch/
Marie-Christine Pasche, Klavier
Samuel Hirsch
Der Geiger Samuel Hirsch, dessen Spiel als „souverän“ beschrieben wird (Solothurner Zeitung), der als „außerordentlich begabt“ gilt und bei dem man „die Entfaltung der Linien und die strahlenden Höhen“ bewundert (Le Temps), wurde in Lausanne bei Renaud Capuçon und François Sochard ausgebildet, anschließend an der International Menuhin Music Academy bei Oleg Kaskiv und Guillaume Chilemme. Danach vervollkommnete er sein Können bei Corina Belcea, der Primaria des Belcea Quartetts.
Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, darunter des Internationalen A.-Grumiaux-Wettbewerbs in Brüssel, und wurde für den Jugendpreis der Stadt Lausanne nominiert.
Er tritt auf bedeutenden Bühnen wie der Victoria Hall in Genf, der Berliner Philharmonie und der Rosey Concert Hall auf sowie bei renommierten Festivals wie dem Zermatt Music Festival, den Sommets Musicaux de Gstaad, dem Week-End Musical de Pully, Lavaux Classic, den Schubertiades d’Espace 2 und dem Pablo-Casals-Festival in Prades.
Sein Wunsch, die Musik einem breiten Publikum zugänglich zu machen, führte ihn 2023 zur Gründung des Festivals Les Concerts de la Thièle in Yverdon-les-Bains.
Marie-Christine Pasche
Die Pianistin Marie-Christine Pasche, deren eindringliche Interpretationen und deren tiefgehender Anschlag gelobt werden, wuchs in Lausanne auf, wo sie ab dem Alter von sechs Jahren an der ESML bei Sylvianne Terribilini Klavier studierte und das Zertifikat erwarb. Mit 16 Jahren trat sie in die Berufsklasse von Marc Pantillon am Konservatorium Neuenburg ein. Sie besuchte mehrere Meisterkurse, insbesondere bei Paul Badura-Skoda, der ihre außergewöhnliche Musikalität hervorhob. Während ihrer Teilnahme an der VIP Academy in Wien im Alter von 21 Jahren trat sie als Solistin mit dem Vienna Bach Consort auf. Parallel dazu studierte sie klassischen Gesang am Konservatorium Lausanne, sang in mehreren Chören und spielte Cembalo im Orchestre des Collèges unter der Leitung von Jacques Pache.
Anschließend trat sie in die Konzertklasse von Professor Eckart Heiligers an der Hochschule für Musik Zürich ein, wo sie auch Kammermusik und Lied sowie Hammerklavier und Cembalo bei Johann Sonnleitner und Andreas Staier studierte. Ihr Konzertdiplom erhielt sie 2006. Von 2013 bis 2019 war sie Stipendiatin der Orford Academy in Kanada, wo sie sich bei John Perry, André Laplante, Dang Thai Son, Ronan O’Hora und weiteren Lehrern weiterbildete. Sie trat als Solistin im Rahmen des Orford Festivals sowie beim Klaviersommer Cochem in Deutschland auf.
Marie-Christine Pasche spielt regelmäßig in der Schweiz und in mehreren europäischen Ländern, als Solistin und Kammermusikerin, unter anderem in der Victoria Hall in Genf, in der Salle de Musique in La Chaux-de-Fonds und im Ehrbar Saal in Wien. Zudem erhielt sie künstlerische Impulse von Paul Coker.
Als sehr geschätzte Begleiterin war sie Professorin am Konservatorium Bern, wo sie Klavier und Kammermusik unterrichtete, bevor sie mit ihrem Mann nach Lausanne zurückkehrte.
2018 gründete sie die Konzertreihe „Piano & Kammermusik in St-Jean“ und übernahm deren künstlerische Leitung.
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